Eroberer – Strategie Browsergame der Extraklasse

Eroberer - Strategie Browsergame mit ungewöhnlichem Kampfprinzip
Ein Browsergame voller strategischer Herausforderungen erobert die mittelalterliche Inselwelt. Eroberer fasziniert mit einem ungewöhnlichen Kampfprinzip. Wir stellen Ihnen das Spiel gern etwas näher vor.
Warum Eroberer anders ist
Die typischen Charakteristika von Browsergames sind lange Wartezeiten, kostenpflichtige Premiumaccounts oder ebenfalls kostenpflichtige zusätzliche Features. Eroberer hebt sich von dieser Struktur vollständig ab. Denn dieses Browsergame bietet mittelalterliches Ambiente und strategische Herausforderungen zum Nulltarif. Eroberer ist eines der wenigen Browsergames, bei denen der Spielspaß sofort beginnt. Hier wird nicht lange gebaut. Hier geht es gleich zur Sache. Bereits unmittelbar nach der Registrierung stehen dem Spieler alle Möglichkeiten offen. Er wird zum Herrscher über eine einzelne Insel. Von dem Moment an gilt es, sich der Ausbildung der eigenen Armee, der Konstruktion seiner Schiffe und seinen Goldvorräten zu widmen. Schließlich sollen schnellstmöglich fremde Territorien erobert werden, um bald über zahlreiche Inseln zu herrschen und damit den eigenen Goldbesitz zu vervielfachen.
Eroberer – eine strategische Herausforderung
In Eroberer ist es dem Spieler sofort möglich, neue Armeen zu bauen. Es gibt Speerkämpfer, Bogenschützen und Schwertkämpfer, deren Stärke durch eine gute Ausbildung enorm verbessert werden kann. Damit ist das große Ziel eines jeden „Eroberers“ von Beginn an ganz klar definiert. Der Aufbau einer starken Armee und vieler Schiffe steht im Vordergrund, um viele neue Inseln zu erobern. Die Goldvorräte sind Voraussetzung für fast alle Vorgänge im gesamten Spiel. Ohne Gold kann der Spieler die Armee nicht ausbilden, keine Schiffe bauen oder Goldspeicher vergrößern. Deshalb sollten die Goldvorräte stets gut beobachtet und die Produktion kontinuierlich gesteigert werden. Nur so wird das Wachstum gezielt vorangetrieben. Letztendlich sollen mit den Schiffen und einer starken Armee viele Inseln erobert werden. Das Kampfprinzip von Eroberer erscheint auf den ersten Blick äußerst ungewöhnlich. Es ähnelt dem bekannten Schere-Stein-Papier. Hier besiegen Schwertkämpfer die Bogenschützen, Speerwerfer die Schwertkämpfer und die Bogenschützen die Speerwerfer.
Wie Eroberer ihren Siegeszug vorbereiten
Mit jedem Schiff können fünf Soldaten transportiert werden. Um im Vorfeld auszurechnen, wie viele Schiffe und Kämpfer benötigt werden, um eine Insel einzunehmen, lohnt es sich, die anvisierte Insel zuerst mit einem einzigen Schiff anzugreifen. Eine Niederlage ist zwar unvermeidbar, aber der Kampfbericht gibt genauen Aufschluss über Typ und Anzahl der stationierten Soldaten. Mit diesen Informationen wird es dann möglich, die notwendige Truppenstärke zu berechnen, um die Eroberung der Insel erfolgreich werden zu lassen. Eine kluge Strategie ist hier der Schlüssel zum Erfolg. Ein Faktor jedoch lässt sich nicht berechnen: das Glück. Dieser Faktor ist ein Zufallsprodukt und lässt sich auf keine Weise beeinflussen. Glück kann die Truppen entweder um maximal zwanzig Prozent stärken oder aber auch schwächen. Erwähnenswert ist auch der Inselschutz, der in den ersten neunzig Tagen für eine Insel gewährt wird. So können auch Neulinge in Ruhe damit beginnen, ihr Inselimperium aufzubauen, ohne ständig Rückschläge einstecken zu müssen. Eroberer bietet natürlich auch die Möglichkeit, sich in Allianzen zusammenzuschließen und gemeinschaftlich für das große Ziel zu kämpfen.
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